Domshof-Bühne
Energiegeladene Live-Musik verwandelt den Domshof zu einer großen Tanzfläche. Mitreißende Beats zwischen Rock und Pop, Reggae und Afrobeats oder Ska und Brass lassen die Bühne leben! Ein abwechslungsreiches Live-Musik Programm in historischer Kulisse.
Der Sonntag gehört auf der Domshof-Bühne dem Betty's Black Pearl: Hier wird das Programm mit einer feinen Auswahl von Afrobeats und Rock präsentiert.
Ras Qulah & Friends
Mit über 25 Jahren Erfahrung in Musik und Kultur steht Ras Qulah als echter Botschafter des Reggae für die verbindende Kraft von Sound und Message. Seine Mission ist klar: Menschen über Grenzen, Hintergründe und Generationen hinweg zu vereinen und durch positive Vibrationen – inspiriert von Ikonen wie Bob Marley – zu einem bewussten und positiven Leben zu bewegen.
Unter dem Banner „Ras Qulah & Friends“ wird jede Performance zu mehr als nur einem Auftritt – sie wird zu einem kollektiven Erlebnis. Mit wechselnden Gastkünstlern, Live-Elementen und sorgfältig kuratierten Selections aus Reggae, Dancehall und Afro-inspirierten Sounds entsteht eine energiegeladene und inklusive Atmosphäre, die Körper und Geist bewegt.
Dadda Dice & True Colours
TRUE COLOURS ist eine sechsköpfige Reggae-Danchall Band aus Bremen rund um den charismatischen Sänger und Songwriter Dadda Dice aus Grenada. Mit seinen tiefgründigen Texten zwischen Liebe, Hoffnung und Sozialkritik sowie einer energiegeladenen Bühnenpräsenz hat er sich bereits in der internationalen Reggae-Szene einen Namen gemacht. Auch die übrigen Bandmitglieder bringen jahrzehntelange musikalische Erfahrung aus verschiedensten Genres mit. Musikalisch bewegt sich True Colours zwischen klassischem Reggae, modernen Dancehall-Einflüssen und melodischen Pop-Elementen. Im Zentrum stehen ein warmer, hypnotischer Groove und eine mitreißende Spielfreude, die das Publikum unweigerlich zum Tanzen bringt. Der Name ist Programm: In jedem Song zeigen die Musiker ihre „wahren Farben“ – lebendig, ehrlich, interkulturell und voller positiver Energie.
Brennholzverleih
Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 hat sich brennholzverleih einen festen Platz in der Bremer Musikszene erspielt. Mit Bläsersatz, zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und charismatischem Gesang sorgen sie für unvergessliche Live-Erlebnisse. Ihre Songs wie "Werbung, Werbung, Werbung" und "Der Apparat" thematisieren politische Missstände, während Titel wie "Sonne und ich" die
schönen Seiten des Lebens feiern.
Ob auf Festivals wie der Breminale oder in Clubs – brennholzverleih versteht es, das Publikum zum Tanzen und Nachdenken zu bringen. Ihr erstes Album "Bin gleich zurück" zeigte bereits die Bandbreite ihres Könnens und ihrer Themenvielfalt. Nun legen sie mit ihrer neuen LP "Zustände" nach, die erneut mit treibenden Rhythmen, klugen Texten und einer guten Portion Spielfreude überzeugt.
Get on your feet and put on your dancing shoes!
The Busters
CALLING ist unser gemeinsamer Soundtrack gegen den Stillstand: in der Welt läuft Vieles schief, und wir haben was dagegen. Unsere Antwort? Amps an, Gitarren laut, Bläser dazu, Haltung zeigen. Mit neun Leuten auf einer Bühne, mit einer klaren Ansage: kein Bock auf Rassismus. CALLING heißt: Mund auf, wenn’s drauf ankommt und laut sein, wenn andere still bleiben.
CALLING heißt auch unser neues Album, das im Herbst 25 raus gekommen ist - unser bisher intimstes Projekt, geprägt von bewegten Zeiten und inspiriert von persönlichsten Themen. So nah dran an uns selbst klangen wir selten. Von der Straße direkt ins Rampenlicht.
Schmutzfinger
Schmutzfinger sorgt für dicke Luft. Nichts bleibt unausgesprochen. Schmutzfinger lädt dich zum Tanzen ein. Schmutzfinger setzt dir
treibende Bässe unter die Haut, Schmutzfinger ersetzt deinen Herzschlag mit einer Bass Drum. Schmutzfingers Gitarrenseiten
erzählen dir Geschichten denen du nicht glauben willst. Schmutzfinger streichelt dein fragiles Ego und holt dich zurück auf den Boden der Tatsachen. Schmutzfinger lacht spöttisch ins Mikro und du fühlst dich angesprochen, angemacht, abgestoßen, angezogen. ausgezogen. Schmutzfinger ist Post Punkt.
Veigh Malow
Wie soll man da widerstehen? Knallbunte Farben, unbändige Energie und Songs, die sofort zum Mitsingen einladen. Veigh Malow serves it all! – und wir sind direkt zur Party eingeladen.
Von schimmernden Indie-Pop-Höhepunkten bis zu ruhigeren, nahbaren Momenten offenbaren ihre Songs eine Bandbreite, die emotional packt und sofort mitreißt. Seit ihrer Debüt-EP Sisyphus (2023) über why (2024) bis zur aktuellen EP Swimming is Lame (2025) macht der Titeltrack I’ll Take The Cake deutlich: sie will nicht nur ein Stück vom Kuchen – sie nimmt den ganzen. Live bringt sie ihre Songs mit ihrer fünfköpfigen Band auf die Bühne.
Bereit für Glitzer, Schweiß und jede Menge Tanz?
ANNES EX
Verflossene Geliebte, geplatzter Traum, gescheiterter Lebensentwurf - wer oder was auch immer “Anne” war, die Jungs von Annes Ex haben offenbar ein Kapitel geschlossen, um ein neues zu öffnen. An diesem schreiben sie seit 2022 mit unverkennbarer Handschrift in DIY-Manier. Annes Ex klingen anders. Nicht formelhaft, nicht angepasst, nicht austauschbar. Aufrichtige Texte mit Tiefgang, wie man sie nur selten findet. Nichts fürs Radio, obwohl sie da auch schon liefen, aber am wohlsten fühlen sie sich auf Bremens kleinen und großen Bühnen. Nach ihrer Debüt-EP “Schwer emotional” und diversen Single-Releases haben sie ihren vorläufigen Zenit mit dem selbst produzierten Debütalbum “Herz schlägt” erreicht. Ein beeindruckendes Manifest ihres künstlerischen Schaffens. Und während das Vinyl im Presswerk seine finale Form erhält, arbeiten die Bremer im Hintergrund bereits am nächsten Wurf. Warum ausruhen, wenn die besten Songs noch nicht geschrieben und die geilsten Shows noch nicht gespielt sind? Wenn man die Jungs fragt, ist es das, worauf es ankommt: Musik, die bleibt.
Afterburner
Bei AFTERBURNER wird nicht lange gefackelt: Die Band zündet, sobald sie die Bühne betritt, und das Publikum spürt sofort die geballte Energie der Hits aus 50 Jahren Musikgeschichte. Jedes Konzert wird so zu einem intensiven Erlebnis. AFTERBURNER steht für kreative Rockinterpretationen bedeutsamer Songs der Musikgeschichte, gepaart mit einer explosiven Liveshow und mehr als 25 Jahren Bühnenerfahrung. Seit 1996 ist die Band mit atmosphärischen Club-Gigs, über Festivals bis hin zu Weltstar-Supports (Uriah Heep, Manfred Mann’s Earth Band, The Hooters, Roger Hodgson / Supertramp, u.a.) zu einem festen Bestandteil des norddeutschen Veranstaltungskalenders (Kieler Woche, Bremer Freimarkt, Stadtfest Oldenburg, Maschseefest Hannover, SAIL Bremerhaven, u.a.) geworden.
READY, STEADY, ROCK! – mit AFTERBURNER ins Rockstar Universum!
Eastafrican Afrofusion Ras Qulah, Kamozola, Blessing Akelo
Wenn musikalische Welten aufeinandertreffen und dabei mehr Groove entsteht als in einer überfüllten Tanzhalle um Mitternacht, dann sind Kamzola, DJ Ras Qulah und Blessing Akelo am Werk.
Kamzola, die butterweiche Stimme aus Sansibar, klingt, als hätte der Indische Ozean beschlossen, selbst singen zu lernen.
Dann tritt DJ Ras Qulah ins Spiel, der Altmeister des Reggae aus Uganda. Ein Mann, der mehr Bühnen gesehen hat als so mancher Roadie und mit gefühlt allen Größen der Reggaeszene schon den Bass geteilt hat.
Und schließlich Blessing Akelo, das Goldkehlchen aus Kenia. Ihre Stimme bewegt sich mühelos zwischen gefühlvoller Zartheit und rauer Kraft – als würde sie gleichzeitig trösten und wachrütteln.
Gemeinsam sind die drei ein musikalisches Abenteuer: traditionelle afrikanische Klänge treffen auf Reggae, Gospel und Soul – und verstehen sich überraschend gut. Es ist, als hätten sich diese Genres heimlich verabredet, um zusammen etwas Neues zu erschaffen. Heraus kommt ein Sound, der gleichzeitig vertraut und völlig frisch wirkt. Wer dabei still stehen bleibt, hat entweder eiserne Disziplin oder schlicht den falschen Song gehört.
Green Blues Band
Als 2003 der Litauer Danny Lee in Bremen mit einem Koffer voller Blues Harps und dem legendären GREEN Bullet Mic auf den enthusiastischen Bluesgitarristen Ole Morisse traf, war die Gründung der GREEN Blues Band nicht mehr aufzuhalten. Interpretationen der Blues- und Rockklassiker von u.a. Jonny Lang, Kenny Wayne Shepherd und Joe Bonamassa sowie eigene Songs begeistern seitdem die deutsche und internationale Blues-Szene. Für die 2011 und 2019 produzierten CDs gab es international positives
Feedback von NL bis UK. Mit dem erbarmungslos treibenden Beat des Drummers Rasmus Bruns (seit 2013) und dem erdigen Bass von Christian Figge, alias „Doc Snuggles“ (seit 2020) wird die Green Blues Band das geschätzte Publikum unweigerlich auf die Beine und in Bewegung bringen.
Alison Degbe & Boyke Dettmers Sextett
Das Alison Degbe & Boyke Dettmers Sextett vereint herausragende Musiker der Bremer Jazzszene zu einem klanglich vielschichtigen Ensemble, das klassischen Swing, gefühlvolle Balladen und Einflüsse aus dem Bossa Nova organisch miteinander verbindet. Mit Stimme, Vibraphon, Saxophon, Klavier, Bass und Schlagzeug entsteht ein warmer, dynamischer Bandsound, der gleichermaßen
traditionsbewusst wie lebendig wirkt.
Gemeinsam entwickelt das Sextett einen Sound, der von feinsinniger Interaktion, Spielfreude und musikalischer Reife lebt. Ob intime Clubkonzerte oder Festivalbühnen – das Alison Degbe & Boyke Dettmers Sextett steht für lebendigen Jazz mit Persönlichkeit.
TOM TOXIC & die poison jerrys
„TOM TOXIC & die poison jerrys“ ist eine Band aus dem hohen Norden Deutschlands – dort, wo der Wind schärfer ist als jede Gitarrensaite und selbst Möwen im Takt nicken. Gegründet wurde das Ganze 2022 eigentlich nur als einmalige Rettungsaktion für einen befreundeten Veranstalter. Klassischer Fall von „ein Gig kann ja nicht schaden“. Spoiler: Es blieb nicht bei einem. Was als spontane Aushilfe begann, entwickelte sich schneller zur festen Band als man „Rock’n’Roll“ sagen kann. Seitdem treiben ToM TOXIC & seine Poison Jerrys ihr Unwesen auf Bühnen aller Größenordnungen – von verschwitzten Clubs bis hin zu großen Festivalbrettern. Ob als Support für Szene-Größen oder allein im Rampenlicht: Die Truppe fühlt sich überall wohl, solange es laut ist und jemand mit dem Fuß wippt. Gerüchten zufolge sogar in Städten wie Hamburg, Berlin oder dem sagenumwobenen Las Vegas. Musikalisch wird hier nichts halbherzig gemacht: Rock’n’Roll bildet die Basis, aber serviert wird ein wilder Cocktail aus Rockabilly, Punkrock, Garage und Psychobilly. Dazu kommen je nach Laune ein Spritzer Country, ein Hauch Folk oder ein ordentlicher Schluck Blues. Gesungen wird auf Deutsch und Englisch – Hauptsache, es knallt und bleibt im Ohr hängen.
Kurz gesagt: „TOM TOXIC & die poison jerrys“ stehen für ehrlichen, ungefilterten Rock’n’Roll mit einem Augenzwinkern und der klaren
Ansage: Bühne frei und ab dafür.
Rockstew
Es begann an einem dieser Abende, an denen niemand geplant hatte, dass etwas Besonderes passiert. Tresenlicht, gute Laune, Gespräche, die mal ernst, mal völliger Quatsch waren — und mittendrin dieser Satz, der alles auslöste: „Warum eigentlich nicht?“ Was als lockere Idee zwischen Getränken und Gelächter entstand, wurde schneller ernst, als irgendwer gedacht hätte. Plötzlich standen Instrumente im Raum, plötzlich probte man, plötzlich war da etwas, das sich wie eine Band anfühlte. Eine Schnapsidee, die sich weigerte, eine zu bleiben. Die Besetzung änderte sich, vor allem an der Gitarre. Jeder Wechsel brachte neuen Klang, neue Energie, neue Richtung. Und irgendwann war klar: Jetzt passt es. Jetzt ist das Rockstew — so, wie es klingen soll.
Iris vorne am Mikro, Bernd mit dem Takt im Blut, Michi zwischen Tasten und Saiten, Marcus mit dem Gitarrenfeuer und Marco am Bass, der das Ganze zusammenhält. Fünf Menschen, fünf Wege, ein gemeinsamer Sound. Mit jedem Gig wuchs nicht nur die Routine, sondern auch der Anspruch. Die Resonanz wurde lauter, ehrlicher, wärmer. Und genau das hat die Band bestärkt, weiterzugehen: Cover‑Rock, handgemacht, energiegeladen, mit Spaß, Schweiß und echtem Herz.
Esthetic Dee Jay
ESTHETIC DEE JAY ist der Haus- und Hof-DJ von Betty’s Black Pearl – also der Mann, der dafür sorgt, dass aus „Ich geh nur kurz auf ein Getränk vorbei“ zuverlässig ein kompletter Kontrollverlust wird. An den Turntables ist er kein gewöhnlicher DJ, sondern ein selbsternannter Afrobeat Master, der mühelos die Grenzen zwischen Afrobeats, Amapiano, Reggae, R’n’B, Dancehall und internationalem Sound verschwimmen lässt. Wo andere noch überlegen, welcher Song als Nächstes passt, hat er ihn längst gespielt – und zwar genau im richtigen Moment.
Seine Sets sind wie ein gut gewürzter Cocktail: heiß, überraschend und mit ordentlich Wirkung. Mal groovig, mal treibend, mal so smooth, dass selbst Tanzmuffel plötzlich rhythmische Fähigkeiten entdecken, von denen sie nichts wussten. In Betty’s Black Pearl ist er mehr als nur DJ – er ist Stimmungsarchitekt, Beat-Lieferant und inoffizieller Verantwortlicher für verschwitzte Tanzflächen und müde Beine am nächsten Morgen. Kurz gesagt: Wenn ESTHETIC DEE JAY auflegt, steigen nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Vibes. Und wer da stillstehen bleibt, hat entweder den Beat nicht gehört – oder ein ernsthaftes Problem mit guter Musik.